Übersicht über die längsten Flüsse


Meine Notenberechnungs-App

1. Donau    (mehr zur Donau)  (English – 1. Danube) 2888 km
2. Drau       (mehr zur Drau)   (English – 2. Drava) 749 km
3. Inn          (mehr zum Inn)   (English – 3. Inn) 517 km
4. Mur         (mehr zur Mur)    (English – 4. Mura) 440 km
5. Enns       (mehr zur Enns)   (English – 5. Enns) 320 km
6. Salzach   (mehr zur Salzach) 225 km
7. Leitha     (mehr zur Leitha) 180 km
8. Traun      (mehr zur Traun) 180 km
9. Kamp      (mehr zur Kamp) 153 km
 
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Meine Notenberechnungs-App


Ich habe eine erste kleine App erstellt, die ich euch hier kurz vorstellen möchte.

In der App kann man mehrere Tests und die dazugehörigen Punkte eingeben und die App berechnet einem dann die Prozent und die Note.

Meiner Meinung nach ist Sie besser als die anderen Apps zum Berechnen der Note und der Prozent, die derzeit im Play-Store zu finden sind.

Auch werden die Noten beim Schließen der App gespeichert.

Hier der Link zum Play-Store.

9. Kamp


Der Kamp ist ein Fluss in Niederösterreich mit einer Länge von 153 Kilometern. Der Name ist keltischen Ursprungs, geht auf das zutreffende Adjektiv kamb („krumm“) zurück und gehört zu den ältesten Namen der Region. Nicht nur der Hauptfluss trägt den Namen Kamp, sondern auch einige seiner Zuflüsse tragen Kamp im Namen. So existieren folgende Flüsse im Flusssystem des Kamps:

  • Der Große Kamp entspringt an der niederösterreichisch-oberösterreichischen Grenze im Weinsberger Wald und bildet auf seinen ersten Kilometern annähernd die Grenze zwischen den beiden Bundesländern.
  • Der Kleine Kamp entspringt im südlichen niederösterreichischen Gebiet des Weinsberger Waldes und mündet bei Rappottenstein in den Großen Kamp.
  • Bei Zwettl mündet der Purzelkamp in den Kamp.

8. Traun


Die Traun ist ein 153 km langer rechter Nebenfluss der Donau in Oberösterreich (Österreich). Der mittlere Abfluss beträgt 135 m³/s. Zwischen Enns und Traun erstreckt sich das Traunviertel, und sie entwässert den überwiegenden Teil des Salzkammerguts.

Die Traun entspringt im Toten Gebirge als Grundlseer Traun in einer Quelle, dem Traunursprung, hinter dem Kammersee in der Steiermark, durchfließt den Toplitzsee und anschließend den Grundlsee. In Bad Aussee vereinigt sich die Grundlseer Traun mit der Altausseer Traun und Kainischtraun, ab hier wird sie Koppentraun genannt. Dieser obere Einzugsbereich ist das steirische Salzkammergut. Die Koppentraun fließt westwärts durch den Koppenpass, bis sie sich am Dachsteinmassiv nach Norden wendet und den Hallstätter See durchquert.

Ab dem Austritt heißt sie endgültig Traun. Sie durchquert im Mittellauf das innere Salzkammergut und Bad Ischl, ab wo sie nordöstliche Richtung beibehält. Sie fließt am Höllengebirge entlang bei Ebensee in den Traunsee. Nach dem Austritt aus dem See bei Gmunden verlässt sie die Salzkammergutberge und tritt ins Alpenvorland ein.

Bei Stadl-Paura nimmt sie die Ager auf, ihren größten Seitenfluss, und fließt an Wels vorbei durch die flache Welser Heide. An der Grenze zwischen Ansfelden und Linz wird an der Traunwehr ein großer Teil der Wassermenge zum Oberwasserkanal abgeleitet, der das Kraftwerk Linz-Kleinmünchen versorgt.

Der Fluss mündet im Stadtgebiet von Linz, südlich des Werksgeländes der voestalpine im Stadtteil Ebelsberg in die Donau.

7. Leitha


Die Leitha (Ungarisch: Lajta; Alt-Ungarisch: Sárviz oder Sár) ist ein 180 Kilometer langer Nebenfluss der Donau in Niederösterreich, dem Burgenland und Ungarn. Sie entsteht durch den Zusammenfluss von Schwarza und Pitten am Gemeindegebiet von Lanzenkirchen. Die Leitha mündet zwischen Moson und Magyaróvár westlich der Insel Szigetköz (Kleine Schütt) in die Kleine Donau (Mosoni-Duna).

6. Salzach


Die Salzach verdankt ihren Namen der Salzschifffahrt, die bis ins 19. Jahrhundert auf dem Fluss betrieben wurde. Bis nach 1800 hieß der Fluss allgemein Salza (also gleich wie ein niederösterreichisch-steirischer Fluss); in lateinischen Dokumenten wurden Iuarum (altrömisch), oder Viarum bzw. Igonta (Kirchenlatein) verwendet.

Die Salzach entspringt in den Kitzbüheler Alpen im Westen Salzburgs. Die Quellbäche entwässern mehrere Almböden in rund 2.300 m Seehöhe zwischen Krimml und der Tiroler Landesgrenze, 3-5 km nördlich des Gerlospasses an den Abhängen des Salzachgeiers (2.466 m ü. A.) und des Schwebenkopfs (2.354 m). Obwohl einige dieser Nebenbäche länger sind, gilt die Salzach auf Grund des höheren Wasserreichtums als Hauptfluss. Die Kare bzw. Almböden tragen die Namen Salzachboden, -Ursprung und Schwebenalm, wo eine der Quellen einen kleinen Bergsee (Schwebenlacke) bildet. Etwa 5 km südlich bei Vorderkrimml vereinigt sich die junge Salzach mit der Krimmler Ache, die allerdings um mehr als die Hälfte länger ist und mit nahezu der dreifachen mittleren Wasserführung hydrologisch der Hauptquellast des Salzachsystems ist.

5. Enns


Die Enns ist ein südlicher Nebenfluss der Donau in Österreich. Sie ist 254 km lang (nach älteren Quellen 320 km) und bildet im Unterlauf die Grenze der Bundesländer Ober- und Niederösterreich. Ihr mittlerer Abfluss beträgt dort 201 m³/s, sodass schon im frühen 20. Jahrhundert einige Wasserkraftwerke erbaut wurden.

Im Oberlauf stellt die Enns eines der großen Längstäler der Ostalpen dar – siehe auch Salzach und Inn – und gleichzeitig die geologische Grenze zwischen den kristallinen Zentralalpen und den Nördlichen Kalkalpen.